Gornergrat Bahn - Matterhorn

 

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Riffelhorn - das Kletterparadies auf 2928m

Das Riffelhorn (2928m) ist ein Berg in den Walliser Alpen. Das Riffelhorn befindet sich zwischen Zermatt und dem Gornergrat. Der nackte Felsen des Riffelhorns ist auch ein beliebtes Kletterparadies mit bester Aussicht auf diverse Viertausende, den Riffelsee, den Gornergletscher, das Monte Rosa Massiv und natürlich das Matterhorn.

Riffelhorn abends mit dem Matterhorn im Hintergrund

Riffelhorn Klettersteig

Auch wenn der normale Anstieg über die Ostkante als leicht gilt, so verlangt er doch an manchen Stellen einige Gewandtheit und Schwindelfreiheit. Anfänger sollten ihn daher nicht ohne Führer unternehmen. Der Aufstieg dauert eine knappe Stunde und bietet eine einzigartige Aussicht während der gesamten Kletterroute. Es gibt diverse Kletterrouten, die oft als Vorbereitungsrouten für hochalpine Wanderungen genutzt werden. Das Riffelhorn ist der Klettersteig Zermatts und gilt als Vorbereitungsberg für die Besteigung des Matterhorns.

Ausrüstung: Seil (45m), Keile und Friends.

Genauere Informationen zum Klettersteig und Tourenbericht:
Riffelhorn 2928 m

Riffelhorn Wanderungen

Die beste Sicht auf das Riffelhorn ist wohl auf der Wanderung zwischen Gornergrat und Rotenboden. Auch von der Station Rotenboden aus ist das Riffelhorn inklusive Monte Rosa Gebirge und Matterhorn im Hintergrund wunderbar sichtbar.  Die Wanderung vom Gornergrat oder von der Station Rotenboden zum Riffelberg führt direkt am Riffelhorn vorbei, auch auf den Riffelsee trifft man unterwegs. Eine Wanderung mit bester Sicht aufs Matterhorn, den Gornergletscher und das eindrückliche Bergpanorama.

weiter Waderungen am Gornergrat

 

Wanderung von Rotenboden nach Riffelberg, vorbei am Riffelsee und dem Riffelhorn

Riffelhorn - das Zuhause des Bartgeiers

Ein Bartgeier in Zermatt, eine Sensation? Bartgeier sind die grössten Vögel der Alpen, 2,6 bis 2,9 Meter beträgt ihre Flügelspannweite. Seit 2012 leben Bartgeier wieder in Zermatt, ihr Horst haben sie beim Riffelhorn eingenistet. Mit etwas Glück kann man die Flugübungen des Greifvogels gespannt verfolgen. 2016 brütet das Bartgeierpaar zudem ihr erstes Jungtier aus.

Bartgeier mit aussergewöhnlichen Fressgewohnheiten

Bartgeier ernähren sich von Knochen verendeter Tiere, sie verwerten Aas und sorgen dafür, dass Tierkadaver schnell verschwinden. Sind die Knochen zu gross, lässt er diese aus grosser Höhe auf die Felsen fallen.

Nebst dem Bartgeier sieht man ab und zu auch den etwas kleineren Steinadler rund ums Riffelhorn kreisen.